... dieses Wirtschaftssystem aus?
Wo stehst Du im Augenblick?
Kennst Dich noch aus mit all den Botschaften und
Nachrichten. Bist Du System Erhalter, Verwalter oder bewusster Mitgestalter
einer neuen Form des Zusammenseins - das Miteinander.
Niemand steht mit irgendjemand in Wettbewerb. Das ist Quatsch. Halte kurz
inne und betrachte Dein eigenes Universum – Deinen Körper. Überlege kurz was es
bedeuten würde, wenn deine Organe plötzlich zum Wetteifern beginnen würden.
Das Herz mit der Lunge, die Leber mit der Milz, die Nieren mit der Blase
usw. Wie lange würde das gut gehen? Es ist schon ganz toll, dass der menschliche
Körper mehr auf das Miteinander schaut als auf Konkurrenz.
In der Natur gibt es relativ wenig Konkurrenz, viel mehr Symbiosen und „Spezialisierung“
im positiven Sinn (man geht sich aus dem Weg).
Also: Kann ein Wirtschaftssystem,
wie das aktuelle geldgetriebene System, so überleben?
Freue mich auch auf Deine Kommentare.
Herzlichst Martin
Gibt es so etwas wie Wertewandel?
... und wer muss da wieder was machen?
Seit geraumer Zeit wird aus den unterschiedlichsten Richtungen ein Wertewandel eingefordert.
Das Dilemma zeigt sich bei den kleinen Unternehmen, dass der propagierte Wertewandel aktuell nicht finanzierbare ist. Die meisten KMU´s und EPU´s haben hohe Werte und versuchen diese zu leben. Auf Grund der "Zuliefersituation", ob als Produzent oder Dienstleister, wurden die Erträge durch den „globalen“ Wettbewerb kleiner.
Um Werte zu leben braucht es Ertragskraft.
Geld für
- Soziales Engagement und "Nachhaltigkeit"
- Fairem Handel - auch im Inland
- würdige Gehälter und Arbeitsbedingungen
- Innovationen in sinnvolle Produkte - Forschung und Entwicklung
- Kapitalkosten, Maschinen Anlagen, …
Die meisten kleinen Unternehmen (bis 250) müssten Preise erhöhen (den Wert erhalten den die Leistung hat) um die finanziellen Ressourcen dafür zu erwirtschaften. Bin gespannt ob es gelingt und die „Konsumenten“ damit einverstanden sind.
Heute ist der große 7. Österreichischer IT- & Beratertag unter dem Thema: „Krise als Motor für den Erfolg“ . Welch Inhalte und insbesondere Meinungen wiedergegeben werden ist bemerkenswert.
Verantwortliche von Großunternehmen erklären, was die Wirtschaft mit uns macht, und was auf uns zu kommen wird. Eines scheint damit klar zu sein: Großunternehmen und Konzerne gestalten demnach nicht die Wirtschaft.
Da drängen sich in mir Fragen auf.
* Wer um alles in der Welt ist diese Wirtschaft?
* Wie wird Sie organisiert?
* Wer gestaltet diese Wirtschaft?
* Was tut die Wirtschaft?
Folglich wäre bzw. ist es höchst an der Zeit, dass jeder einzelne aktiv die Wirtschaft gestaltet.
* Wie soll den Wirtschaften in Zukunft aussehen?
* Was können wir sofort machen um zu beginnen?
* Wem soll Sie welchen Nutzen bringen?
Bitte vergessen Sie gleich die „äußeren“ und „inneren Zwischenrufe“ wie: Es ist alles so kompliziert und da knann man nichts machen. "Is halt so!"
Was können Sie jetzt als Verantwortlicher tun und an Ihre Mitarbeiter kommunizieren.
Verfallen Sie dem allgemeinen „Tratsch“ (Krisenberichterstattung – bis ins letzte Detail erklären warum, was, wieso und weshalb derzeit so läuft) oder Sie sehen den Tatsachen ins Auge und beginnen Neues zu gestalten. Warum, weshalb, was und wie Sie gestalten werden und können. Worauf richten Sie Ihren Fokus?
Auf die Vergangenheit – Was passiert ist oder auf die Zukunft – Was geschehen soll?
Werden Sie zum aktiven Gestalter, erschaffen Sie eine Wirtschaft in Ihrem Sinn und wohlwollen, sonst gestaltet uns die Wirtschaft. Wer die Wirtschaft ist weiß keiner – wäre demnach ein Geist ;-)
Also auf und „Mut zur Attacke******Aus Shine.- Der Weg ins Licht – Die Geschichte von David Helfgott einem Begnadeten Pianisten
...geht das Geld aus weil es keine Arbeit gibt?Neue Gedanken für die Zukunft der Arbeit und damit auch das Bewertungsmittel Geld. Neue Gedanken darum, weil die „Alten“ Gedanken und Konzepte haben das System von Wirtschaft Geld und Arbeit hier her geführt.
Ein Beispiel zur Lösungskompetenz des alten Systems beim Thema CO2. Jetzt müsste alles paletti sein weil die Wirtschaft „schwächelt“, runter mit den Kapazitäten. Weniger Ressourcenverbrauch - also gut für Klima und Umwelt. Hurra die Wirtschaft muss angekurbelt werden sind die Patentrezepte und ran an die Werkbänke. Arbeit muss her –„koste es was es wolle“. Mehr Wirtschaft im alten Stil ist wieder schlecht für die Umwelt. Also wie jetzt.
Das können Sie mit einem Eisberg vergleichen.
Der Kapitän (Spitze des Eisberges) will wohin, in diesem Fall Richtung Wirtschaftswachstum und der unsichtbare Teil (Psychologen sagen dazu Unterbewusstsein) will die Natur und Umwelt erhalten.
Wer wird gewinnen? 1/7 Kapitän oder 6/7 Unterbewusstsein.
Die ganz einfache Lösung ist mehr Grünzeug zu pflanzen. Pflanzen und Bäume brauchen das CO2 und bauen es zu Nahrungsmittel um. Übrigens hat das alte Wirtschaftssystem die hälft der Bäume auf diesem Planeten gerodet und mit einer CO2 Steuer wird alles gut. Glaubt das Ihr Verstand – und glaubt das auch Ihr Unterbewusstsein und Instinkt?
Neue Lösungen müssen Verstand und Unterbewusstsein befriedigen. Darin liegt die Lösung. Das können Sie.
Die Industrie wird mit noch weniger Arbeitskräften alles Produzieren was die Menschheit braucht. Diese Arbeitsplätze werden automatisch verschwinden. Uns wird die klassische Arbeit ausgehen oder? Es gibt noch jede Menge Problem auf diesem Planeten die auf Lösung warten. Wollen Sie mithelfen?
Die Zukunft ist Ressourcen schonend, effizient, verbraucht weniger Rohstoffe, ist intelligent, denkt in Stoffkreisläufen .
Wo können und wollen Sie Ihren Beitrag leisten?
Mit krea/aktiven Grüssen
Herzlichst
Ihr Martin Taucher