Montag, 17. Februar 2014

Wer ist schuld an den Schulden?

Tja, jetzt sieht es echt krass aus. Der Geldbedarf der Hypo xy geht in die Höhe wie eine Rakete. Und überall wird nach dem "Schuldigen" oder den "Schuldigen" gesucht.

Ha, wäre jetzt toll einen Schuldigen aus dem Hut zu zaubern.  Der eine vermeintliche Hauptakteur ist nicht mehr fassbar und da ist es ganz praktisch ihm so viel wie möglich in die Schuhe zu schieben.

Jetzt im Ernst was ist da wirklich los. Die Sache ist eher einfach, weil sie direkt vor der Nase liegt und daher so schwer wahrzunehmen. Fast jeder ist mitverantwortlich, weil mitgemacht wird beim Wachstum, Wachstumswahn als Lösung für Alle Probleme dieser Welt – immer mehr, immer schneller,  immer größer …  

Bum, das hat gesessen. Da kann man halt nix machen, der kleine Mann oder die Frau. Dann aber bitte auch die Klappe halten beim Schuldigen suchen oder endlich selber etwas machen.  

Freitag, 10. Januar 2014

Wirtschaftliches Denken sollte schon in der Schule gelernt werden ???


Was sollen Kinder in der Schule lernen?  
Auf keinen Fall wirtschaftliche Denken der heutigen Ausprägung. Geld ist keine Orientierungsgröße für sinnvolles oder nützliches handeln.

Geld als Maßstab verleitet zu zerstörerischen  Handlungen die aus meiner Sicht nicht einmal wirtschaftlich sind, obwohl hier sehr oft von wirtschaftlich gesprochen wird. Es werden Handlungen gerechtfertigt die unmenschlich sind oder die „nachhaltige“ Zerstörung von Natur und Umwelt als „ohne Alternative“ dargestellt (Atomkraft).
Das sollt auf keinen Fall in der Schule gelernt werden, wenn dann eher aufgezeigt welche Auswirkungen dieses pseudowirtschaftliche Verhalten hat.

Kinder sollten lernen selber zu denken und sogenannte Fakten zu hinterfragen. Sie sollten sich Gedanken machen dürfen ob der Weg den die Erwachsenen eingeschlagen haben wirklich zu ihrem Besten ist oder eher zum Besten für die Erwachsenen selbst.

Vielleicht haben Sie bessere Lösungen als wir, vielleicht sehen Sie noch mit frischen Augen ohne Proporz sind offen etwas Neues Anzufangen. Ich beobachte eher ein hineindressieren in den Trott der Erwachsenen.

Möglicherweise ist vieles am vermittelten Wissen falsch; aber wenn Kinder ein Nichtgenügend bekommen wenn Sie die Dinge anders sehen ohne einen Diskurs ist das auch nicht richtig.

Möglicherwiese werden Kinder dadurch unbequem und stören die Geschäftigkeit der Erwachsenen, möglicherweise sind Sie aber die einzige Rettung.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Neues Jahr, ...

... dieses Jahr ist noch ganz unschuldig und frei. 
  • Was wird es bringen?
  • Was soll es bringen?

Ich werde vieles sein lassen und mich vom Leben überraschen lassen.

Mal sehen, die Gedanken dazu werde ich festhalten.

Sonntag, 30. Juni 2013

Wie lange hält die Welt ...

... dieses Wirtschaftssystem aus?

Wo stehst Du im Augenblick? 
Kennst Dich noch aus mit all den Botschaften und Nachrichten. Bist Du System Erhalter, Verwalter oder bewusster Mitgestalter einer neuen Form des Zusammenseins - das Miteinander. 
Niemand steht mit irgendjemand in Wettbewerb. Das ist Quatsch. Halte kurz inne und betrachte Dein eigenes Universum – Deinen Körper. Überlege kurz was es bedeuten würde, wenn deine Organe plötzlich zum Wetteifern beginnen würden.  
Das Herz mit der Lunge, die Leber mit der Milz, die Nieren mit der Blase usw. Wie lange würde das gut gehen? Es ist schon ganz toll, dass der menschliche Körper mehr auf das Miteinander schaut als auf Konkurrenz.
In der Natur gibt es relativ wenig Konkurrenz, viel mehr Symbiosen und „Spezialisierung“ im positiven Sinn (man geht sich aus dem Weg).

 Also: Kann ein Wirtschaftssystem, wie das aktuelle geldgetriebene System, so überleben?
Freue mich auch auf Deine Kommentare.
Herzlichst Martin 

Donnerstag, 19. Juli 2012

Was glauben Sie über verkaufen? Vergessen Sie es!

Vergessen Sie, was Sie über Verkaufen glauben und denken. Besonders alles über Überredungskunst und Co. Danach werden Sie erkennen wie plötzlich das Kaufen wieder funktioniert.

Eine Chance ist eine Möglichkeit. Wenn Sie diese nutzen ist das prima. Wenn Sie Chancen nicht ergreifen dann hatten Sie vermeintlich etwas Besseres zu tun. Jammern und wehklagen hilft dann aber auch nicht. Und nachher wissen sowieso alle alles besser.

Dienstag, 28. Februar 2012

Persönliche Empfehlung: Der Systematic Club

Für die zuverlässige Organisation und Gestaltung Ihres Unternehmens empfehle ich Ihnen den Unternehmerclub und die Produkte unseres Kooperationspartners Sommer-Solutions (Systematic Club). Informieren Sie sich auf den nachfolgenden Seiten über das umfassende Angebot und die Systematik zur Perfektionierung Ihrer Organisation: Systematic Club – Das System ist die Lösung


P.S.: nicht nur weil ich bei der Weiterentwicklung mitarbeite, sondern weil ich davon überzeugt bin. Es ist das optimale Tool für alle Unternehmen bis 50 Mitarbeiter damit bekommen sie die Dinge ordentlich geregelt und noch ein Leben neben der Arbeit dazu.  

Donnerstag, 9. Februar 2012

Innovationstag 8. Februar 2012

Innovativ gestalte ich meine Zukunft
Ein ganzer Tag, voll mit umgesetzten Ideen in der Landwirtschaft im Zuge der "Burgenländisch Steirische Bauerntage" im KommZentrum Deutsch Schützen.

 Schön das Ihr dagewesen seid, und Euch neue Ideen die funktionieren geholt habe.
 Beste Grüße
Martin Taucher
 P.S.: Die Überraschung für all jene, die Ihre Anliegen und Ziele definiert haben, wird im April eintreffen.

Sonntag, 1. Januar 2012

Achtung Neujahrsvorsätze

Neujahrsvorsätze...
...alle Jahre wieder beschließen Menschen zum Jahreswechsel etwas zu verändern.

Im Neuen Jahr:
  • höre ich mit dem Rauchen auf
  • sortiere ich die Ablage
  • treibe ich mehr Sport
  • unternehme ich mehr mit der Familie, mit Freunden
  • erstelle ich einen Businessplan

Mittwoch, 30. November 2011

Nein sagen und mehr verkaufen

Nein sagen und mehr verkaufen
„Gut verkaufen heißt auch nein sagen können“
Ein Märchen: Vor langer, langer Zeit, in einem unbekannten Land soll es Wesen gegeben haben, die Behausungen an Herumziehende vermittelt haben. Damals gab es großen Wettbewerb, und gute leerstehende Behausungen waren selten. Die guten Unterkünfte waren schnell vergeben und somit mühten sich die meisten Vermittler mit mittelmäßigen Behausungen und mittelmäßigen Suchenden ab.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Rabatt erwünscht? Kurzfristiger Nutzen - langfristige Nachwehen...

Rabatt erwünscht? Kurzfristiger Nutzen - langfristige Nachwehen...
Kennen Sie so eine Situation: Sie sind im Verkaufsgespräch - hochmotiviert - endlich, der Auftrag ist zum Greifen nahe, und dann die Frage nach einem besseren Preis.

Der Interessent will es Ihnen leicht machen und hat Vorschläge in der Tasche:

Einen Rabatt für:

Donnerstag, 21. Juli 2011

Rabatt, Schnäppchen, Rabattitis

Hallo Liebe Freunde,
ich habe soeben einen Link über einen Rabattsong  "Das Schnäppchen ist der Weg zum Heil"
erhalten und da der Song gut ist teile ich diesen gerne mit Euch. Während dem anhören sind Überlegungen aufgetaucht.

Rabattitis“ ist ein sehr ansteckende Krankheit - wird häufig bei Unternehmen beobachtet, welche wenig brauchbare Produkte und Dienstleistungen anbieten.
Woher kommt eigentlich die "Rabattitis"?

Mittwoch, 2. Februar 2011

Neues KMU-Paket der Forschungsförderungsgesellschaft FFG

„Das von Bundesministerin Doris Bures vorgestellte KMU-Paket der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) setzt für Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen die richtigen Schritte zum richtigen Zeitpunkt“, begrüßt WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz die Initiative für KMUs.

Freitag, 28. Januar 2011

Die “To Don`t” Liste

Die To Do Liste ist mittleeweile sehr berühmt und bei manchen ellenlang. Okay, jeder wie er mag.
Jetzt kommt etwas ganz verkehrtes. 

Haben Sie eine To Do not Liste?

Dinge die Sie auf keinen Fall tun wollen oder nicht mehr tun sollen.  Ist die auch lange - sehr lange?
Da könnten so Dinge notierte sein wie

Donnerstag, 27. Januar 2011

Entfesseln Sie das lebendige Potential in Ihrem Unternehmen

Nur Tote bleiben liegen war der Vortragstitel von Förster und Kreuz gestern Abend in Wien. Der Titel hat Bekannte eher abgeschreckt, na gut, aber der Untertitel Sie Titel des Blogs war es dann was vermittelt wurde.
Super Vortrag und berührend. Ja die Beiden Sprechen von dem was Sie schreiben. Ihre Motivation warum Sie das tun ist im Manifest nachzulesen. Zurück zum Vortrag. Begonnen haben Sie mit “klassischer Motivation, wie und wo Sie funktioniert und warum Sie bei Themen wir Kreativität, Leidenschaft und Initiativkraft nicht funktioniert.

Sonntag, 23. Januar 2011

Der erste Monat im neuen Jahr ist bald um


Oh Schreck oder voll super? Wie läuft es in ihrem neuen Jahr?
Ende Jänner ist in Sicht. Ein zwölftel des Jahres ist bald vorüber.

Stehen Ihre Jahresziele und haben Sie diese in Angriff genommen, strukturiert, …
Noch nix oder doch schon, äh….

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Beschenken Sie Ihre Mitarbeiter

„Mitarbeiterbegünstigung würde man dazu im Amtsdeutsch sagen“

Und gleich weiter in der Amtssprache. Sachzuwendungen an Mitarbeiter in Form einer Betriebsveranstaltung sind bis zu einer Höhe von € 365,- pro Mitarbeiter im Jahr bei diesen steuerfrei.

(Gemeint ist der geldwerte Vorteil aus der kostenlosen Teilnahme z. B. für Verpflegung, Teilnahme an Unterhaltungsdarbietungen, Reisen etc. )

Ein Geschenk im Wert von bis zu € 186,- pro Mitarbeiter und Jahr ist ebenso steuerfrei.

Warengutscheinen dürfen solche Geschenke auch sein.

Die Abhaltung einer Betriebsveranstaltung (z. B. Weihnachtsfeier) ist für die Steuerfreiheit der Sachzuwendung nicht erforderlich.

Ganz genau steht es unter http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&StID=440432&DstID=7145

Der Ordnung halber: keine Gewähr - dient nur zur Info - Fragen Sie zu den Details Ihren Steuerberater.