UnternehmensErfolg - Blog ...
... von Martin Taucher - Willkommen! Martin Taucher schreibt hier was ihn bewegt. Das Ziel: Funktionierende Unternehmen die die Lebensziele ihrer Inhaberinnen und Inhaber unterstützen. In chaotischen Zeiten ist systematisches Handeln eine wohltuende Basis für eine stabile Unternehmensentwicklung. Nehmen Sie sich die Zeit. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt.
Dienstag, 28. Februar 2012
Persönliche Empfehlung: Der Systematic Club
Donnerstag, 09. Februar 2012
Innovationstag 8. Februar 2012
Ein ganzer Tag, voll mit umgesetzten Ideen in der Landwirtschaft im Zuge der "Burgenländisch Steirische Bauerntage" im KommZentrum Deutsch Schützen.
Schön das Ihr dagewesen seid, und Euch neue Ideen die funktionieren geholt habe.
Beste Grüße
Sonntag, 01. Jänner 2012
Achtung Neujahrsvorsätze
...alle Jahre wieder beschließen Menschen zum Jahreswechsel etwas zu verändern.
Im Neuen Jahr:
- höre ich mit dem Rauchen auf
- sortiere ich die Ablage
- treibe ich mehr Sport
- unternehme ich mehr mit der Familie, mit Freunden
- erstelle ich einen Businessplan
Mittwoch, 30. November 2011
Nein sagen und mehr verkaufen
Nein sagen und mehr verkaufen
„Gut verkaufen heißt auch nein sagen können“Ein Märchen: Vor langer, langer Zeit, in einem unbekannten Land soll es Wesen gegeben haben, die Behausungen an Herumziehende vermittelt haben. Damals gab es großen Wettbewerb, und gute leerstehende Behausungen waren selten. Die guten Unterkünfte waren schnell vergeben und somit mühten sich die meisten Vermittler mit mittelmäßigen Behausungen und mittelmäßigen Suchenden ab.
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Rabatt erwünscht? Kurzfristiger Nutzen - langfristige Nachwehen...
Rabatt erwünscht? Kurzfristiger Nutzen - langfristige Nachwehen...
Kennen Sie so eine Situation: Sie sind im Verkaufsgespräch - hochmotiviert - endlich, der Auftrag ist zum Greifen nahe, und dann die Frage nach einem besseren Preis.Der Interessent will es Ihnen leicht machen und hat Vorschläge in der Tasche:
Einen Rabatt für:
Dienstag, 13. September 2011
Donnerstag, 21. Juli 2011
Rabatt, Schnäppchen, Rabattitis
erhalten und da der Song gut ist teile ich diesen gerne mit Euch. Während dem anhören sind Überlegungen aufgetaucht.
Mittwoch, 02. Februar 2011
Neues KMU-Paket der Forschungsförderungsgesellschaft FFG
Freitag, 28. Jänner 2011
Die “To Don`t” Liste
Jetzt kommt etwas ganz verkehrtes.
Haben Sie eine To Do not Liste?
Dinge die Sie auf keinen Fall tun wollen oder nicht mehr tun sollen. Ist die auch lange - sehr lange?Da könnten so Dinge notierte sein wie
Donnerstag, 27. Jänner 2011
Entfesseln Sie das lebendige Potential in Ihrem Unternehmen
Super Vortrag und berührend. Ja die Beiden Sprechen von dem was Sie schreiben. Ihre Motivation warum Sie das tun ist im Manifest nachzulesen. Zurück zum Vortrag. Begonnen haben Sie mit “klassischer Motivation, wie und wo Sie funktioniert und warum Sie bei Themen wir Kreativität, Leidenschaft und Initiativkraft nicht funktioniert.
Sonntag, 23. Jänner 2011
Der erste Monat im neuen Jahr ist bald um
Oh Schreck oder voll super? Wie läuft es in ihrem neuen Jahr?
Ende Jänner ist in Sicht. Ein zwölftel des Jahres ist bald vorüber.
Stehen Ihre Jahresziele und haben Sie diese in Angriff genommen, strukturiert, …
Noch nix oder doch schon, äh….
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Beschenken Sie Ihre Mitarbeiter
„Mitarbeiterbegünstigung würde man dazu im Amtsdeutsch sagen“
Und gleich weiter in der Amtssprache. Sachzuwendungen an Mitarbeiter in Form einer Betriebsveranstaltung sind bis zu einer Höhe von € 365,- pro Mitarbeiter im Jahr bei diesen steuerfrei.
(Gemeint ist der geldwerte Vorteil aus der kostenlosen Teilnahme z. B. für Verpflegung, Teilnahme an Unterhaltungsdarbietungen, Reisen etc. )
Ein Geschenk im Wert von bis zu € 186,- pro Mitarbeiter und Jahr ist ebenso steuerfrei.
Warengutscheinen dürfen solche Geschenke auch sein.
Die Abhaltung einer Betriebsveranstaltung (z. B. Weihnachtsfeier) ist für die Steuerfreiheit der Sachzuwendung nicht erforderlich.
Ganz genau steht es unter http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&StID=440432&DstID=7145
Der Ordnung halber: keine Gewähr - dient nur zur Info - Fragen Sie zu den Details Ihren Steuerberater.
Freitag, 17. Dezember 2010
Harmonie ist jetzt Ihr Navi - Projekte „elegant“ zu Ende führen
Donnerstag, 09. Dezember 2010
Jetzt ist die Beste Zeit seine Visionen zu erfassen 2
Heute ist ein guter Tag behindernde Muster wegzugeben.
Dienstag, 07. Dezember 2010
Wertewandel?
... und wer muss da wieder was machen?
Seit geraumer Zeit wird aus den unterschiedlichsten Richtungen ein Wertewandel eingefordert.
Das Dilemma zeigt sich bei den kleinen Unternehmen, dass der propagierte Wertewandel aktuell nicht finanzierbare ist. Die meisten KMU´s und EPU´s haben hohe Werte und versuchen diese zu leben. Auf Grund der "Zuliefersituation", ob als Produzent oder Dienstleister, wurden die Erträge durch den „globalen“ Wettbewerb kleiner.
Um Werte zu leben braucht es Ertragskraft.
Geld für
- Soziales Engagement und "Nachhaltigkeit"
- Fairem Handel - auch im Inland
- würdige Gehälter und Arbeitsbedingungen
- Innovationen in sinnvolle Produkte - Forschung und Entwicklung
- Kapitalkosten, Maschinen Anlagen, …
Montag, 29. November 2010
Spinnen erlaubt - Kreieren Sie Ihre Visionen
Jetzt ist die Beste Zeit seine Visionen zu erfassen:
Wie Groß dürfen Ihre Visionen sein?
Kreieren und Bestimmen Sie das Maß Ihrer Größe.
Wie Viel(es) erlauben Sie sich?
Täumen Sie los!
Montag, 28. Juni 2010
Versicherungen dürfen Rabatte nicht zurückverlangen
Donnerstag, 03. Dezember 2009
Krisenkommunikation, was wollen Sie sagen?
Verantwortliche von Großunternehmen erklären, was die Wirtschaft mit uns macht, und was auf uns zu kommen wird. Eines scheint damit klar zu sein: Großunternehmen und Konzerne gestalten demnach nicht die Wirtschaft.
Da drängen sich in mir Fragen auf.
* Wer um alles in der Welt ist diese Wirtschaft?
* Wie wird Sie organisiert?
* Wer gestaltet diese Wirtschaft?
* Was tut die Wirtschaft?
Folglich wäre bzw. ist es höchst an der Zeit, dass jeder einzelne aktiv die Wirtschaft gestaltet.
* Wie soll den Wirtschaften in Zukunft aussehen?
* Was können wir sofort machen um zu beginnen?
* Wem soll Sie welchen Nutzen bringen?
Bitte vergessen Sie gleich die „äußeren“ und „inneren Zwischenrufe“ wie: Es ist alles so kompliziert und da knann man nichts machen. "Is halt so!"
Was können Sie jetzt als Verantwortlicher tun und an Ihre Mitarbeiter kommunizieren.
Verfallen Sie dem allgemeinen „Tratsch“ (Krisenberichterstattung – bis ins letzte Detail erklären warum, was, wieso und weshalb derzeit so läuft) oder Sie sehen den Tatsachen ins Auge und beginnen Neues zu gestalten. Warum, weshalb, was und wie Sie gestalten werden und können. Worauf richten Sie Ihren Fokus?
Auf die Vergangenheit – Was passiert ist oder auf die Zukunft – Was geschehen soll?
Werden Sie zum aktiven Gestalter, erschaffen Sie eine Wirtschaft in Ihrem Sinn und wohlwollen, sonst gestaltet uns die Wirtschaft. Wer die Wirtschaft ist weiß keiner – wäre demnach ein Geist ;-)
***Aus Shine.- Der Weg ins Licht – Die Geschichte von David Helfgott einem Begnadeten Pianisten
Dienstag, 03. November 2009
ohne Worte - wichtiger Hinweis zur Alltagspsychologie
Die Beobachtung der aktuellen veröffentlichten Informationen und Meinungen zu den "weltbewegenden" Themen zwingt mich, alle mitdenkenden Menschen darauf hinzuweisen.
Freitag, 23. Oktober 2009
Praxistag Follow up
Manche arbeiten Lieber in der Gruppe weil es motivierend und inspirierend ist.
Genau die Punkte, die einem weiterbringen, werden manchmal "sabotiert".
In regelmäßig stattfindenden Abendworkshop werden die Inhalte vom Praxistag weiter umgesetzt damit es zu Resultaten kommt! Mehr Umsatz, mehr Kunden mehr Freude.
Die Teilnehmer vom Praxistag arbeiten an Ihren Projekten gemeinsam unter Profianleitung und mit Gruppenfeedback.
Tja, leider nur für Teilnehmer/inne an Verkaufen für Nichtverkäufer Praxistagen. Und das ganze ohne einen Cent zu bezahlen - weil Ihr Erfolg uns wichtig ist .
Bis bald beim nächsten Praxistag oder am Abendworkshop.
Martin
Donnerstag, 08. Oktober 2009
Impressionen vom Praxistag
Für alle, die noch nicht in den Genuss eines Praxistages gekommen sind. Ein erster Eindruck. Wie Sie erkennen können, hier wird intensiv und mit Freude am Erfolg gearbeitet. Werden Sie den Praxistag weiter empfehlen?
Alle sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben auf diese Frage mit Ja geantwortet.
Danke und weiterhin Viel Erfolg
wünscht Euch Euer Martin
Dienstag, 29. September 2009
Ein Manager im Flugzeug ...
viel Vergnügen und nicht zu viel denken ;-)
Ein Manager wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wandte sich ihr zu und sagte: "Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man mit einem Mitpassagier redet."
Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zum Manager: "Über was möchten Sie reden?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortete der Manager. "Wie wär's über die aktuelle Finanzkrise?"
"OK", sagte sie, "dies wäre ein interessantes Thema!
Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?"
Der Manager denkt darüber nach und sagt: "Nun, ich habe keine Idee."
Darauf antwortet das kleine Mädchen: "Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über die aktuelle Finanzkrise zu reden, wenn Sie schon beim Thema "Scheiße" (pardon) überfordert sind?"
Mittwoch, 23. September 2009
Was man nicht versteht
So stand es kürzlich im Standard. Besser sollte stehen, wenn der Kunden „nix versteht“ dann kauft er nicht.
Ob das jetzt mit den Finanzprodukten anders ist, dass die Kunden nix verstehen und trotzdem kaufen möchte ich gerne beiseite lassen. Ich gehe nach wie vor davon aus, dass alle erwachsenen Menschen voll handlungsfähig sind und die Verantwortung für Ihre Handlungen übernehmen.
Wenn ich mir den einen oder andern Kommentar anhöre bin ich ein wenig irritiert wie plötzlich Verantwortung auf den Verkäufer übergewälzt wird.
Gut, da bin ich mit Ihnen einig, es gibt quer durch alle Schichten und Berufe „Dreckspatzen“, aber die werden Sie doch mit Leichtigkeit erkennen.
Und wenn Sie das Gefühl haben, dass da etwas nicht stimmt dann vertrauen Sie ihrem Gefühl.
Liebe Verkäufer, machen Sie die Produkte für Ihre Kunden verständlich und wenn Sie selbst das Produkt nicht kapieren ab in die Schulung oder eben Hände weg.
Liebe Kunden, fragen Sie so lange nach, bis Sie alles verstanden haben um eine sichere Entscheidung zu treffen.
Dann werden Sie lange viel Freude mit dem erworbenen haben und Sie können Ihren Verkäufer weiter empfehlen.
Lernen Sie so zu verkaufen, dass Ihre Kunden kaufen wollen und glücklich sind. Ein gutes Gefühl haben und zwar: vor, während und nach dem Kauf.
Martin Taucher
Mittwoch, 16. September 2009
B2Bnetwork.at :: "Verkaufen für Nichtverkäufer"

Vortrag "Verkaufen für Nichtverkäufer" am Dienstag, den 15. September bei B2Bnetwork.at präsentiert !
Die Veranstaltung war ausgebucht und das Forum Mozartplatz proppen voll.
B2Bnetwork Gewinnspiel
Die Gewinner der Erfolgs.Wert.Schecks zu je € 100.- für den Praxistag „Verkaufen für NichtVerkäufer“ sind ermittlet worden und werden derzeit verständigt.
Mit dem Erfolgs.Wert.Scheck können Sie statt € 290.- um nur € 190.- exkl. Ust. am Praxistag teilnehmen und erfahren dabei: Wie Sie es schaffen, dass Ihre Kunden (fast) von selbst kaufen.
Die nächsten Termine sind 1. Oktober (Ausgebucht), 31. Oktober und 30. November 2009.
Weiter Termine wieder ab 2010.
Ich freue mich, wenn Sie zum Praxistag kommen. Auch ohne Gewinn ist die Teilnahme am Praxistag immer ein Gewinn für Sie. Die eingesetzten € 290.- für den Praxistag bringen Ihnen bei konsequenter Anwendung das 100fache zurück. Gleich Anmelden!
Ihr Martin Taucher
Mittwoch, 01. Juli 2009
Hoffen auf die Zukunft ... was ist mit jetzt?
Was ist mit jetzt?
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Genau jetzt, nicht morgen, nicht wie es einmal war ,sondern jetzt in diesem Augenblick.
Geben Sie dem Augenblick eine Chance.
Einfach zur Erinnerung:
Was Gestern war, können Sie nicht beeinflussen und verändern - auch wenn Sie sich noch so sehr anstrengen. Es geht nicht, weil es vorbei ist. Haha, meinen Sie, kennt doch jedes Kind, das glaube ich Ihnen sofort. Handelt auch jeder nach dieser Tatsache?
Wie viele Menschen kenne Sie, da draußen im Universum, Sie natürlich ausgenommen, die grübeln über Dinge die bereits Tag, Wochen oder sogar Jahre zurückliegen. Das Einzige was möglich ist, und dass ist sehr viel und führt sofort zu einer Erleichterung ist: Einfach zu akzeptieren das es so war und es das Beste war, was möglich war.
Warum erzähle ich Ihnen das, wenn es doch um die Zukunft geht. Die Zukunft unsere Wirtschaftswachstums, Wohlstands, usw. Weil so wie derzeit agiert wird aus dieser Vergangenheit agiert wird. Da kommt nix neues dazu – immer die alte Leier aus der Vergangenheit.
Ich weiß auch nicht wie es werden wird, ich weiß nur eins, wenn der heutige Tag ein guter Tag ist, dann ist das ein Baustein für das was sein wird. Eine "gute" Zukunft entsteht nur mit guten Samen. Angstvollen Samen und Ideen bringen ... Achten Sie darauf.
Ich wünsche Ihnen eine Guten Tag und weiter so
Aufs Herzlichste
Just Martin Taucher
Freitag, 24. April 2009
Das erste Mal mit Personal
Irgendwann kommt beinahe bei allen Unternehmern der Ruf nach Mitarbeitern. Sei es um sich zu entlasten oder mehr aufträge abzuwicklen. Der eine hat schon eine Ahnung von den Lohnnebenkosten etc. und der zweite fragt vorsichtig beim Steuerberater nach was das denn kosten würde.
Wiederum in den meisten Fällen ist die Freude am neuen Personal gleich wieder weg. Wie soll ich das reinspielen ist hier die Frage. Zum Glück gibt es auch menschen am Arbeitsmarkt die ein wenig flexibel sind und langsam in eine Vollzeitjob hineingleiten wollen.
Eines ist sicher: Der erste Mitarbeiter ist die größete Herausforderung sowohl an finanziellen als auch zeitlichen Ressourcen.
Der zeitliche Bedarf wird meist stark unterschätze. Irgend wer muss den Mitarbeiter die Mitarbeiterin einschulen und das kann dauern. Wertvolle Zeit verschwindet die Sie nicht für Aufträge abwickeln (Geld verdienen) oder Akquise verwenden können.
Kalkulieren Sie den Schulungsbedarf vorsichtig mit 1 bis 2 Stunden pro Tag und nehmen Sie sich keine Mitarbeiter auf wenn Sie voll ausgelastet sind.
Bauen Sie sich rechtzeitig einen Pool an potentiellen Mitarbeitern auf lieber früher als zu spät dann wird es auch sicher gut klappen.
Martin Taucher
Dienstag, 17. März 2009
Feuerwehraktionen?
Die Zeit dieser Illusionen ist vorbei.
Eine Jeanshose mit Kristallen und dafür € 400.- verlangen und das Auto mit Museumstechnologie und ein bisschen Computertechnik, will auch niemand kaufen. Warum wohl Hm?
Diesen Firmen zu helfen kann nur funktionieren wenn sie eine entsprechende Strategie für Neues entwickeln und umsetzen können.
Also jetzt strategisch gut aufstellen und was nicht zu retten ist einfach schließen. Dann ist Energie und Fokus auf der Lösung. Alles hat einen Anfang und auch ein Ende.
Also los! Stellen Sie sich jetzt strategisch gut auf, wenn Sie es nicht schon längst getan haben. Holen Sie sich eventuell jemand von außerhalb.
Was wird Zukunft haben?
Ich denke da haben Sie selber genug Ahnung. Wofür sind Sie bereit Ihr Geld jetzt und in Zukunft auszugeben? Von welchen Unternehmen wollen Sie kaufen? Die die Luft für unsere Kinder verpesten und die Natur rücksichtslos ausbeuten? Oder ...
Ja, es wird eine schöne Zukunft denn das alte System funktioniert eben nicht mehr so gut wie es einmal war. Na und, machen Sie etwas Neues so wie Sie es gerne hätten.
Euer Martin Taucher
Kontakt Martin Taucher über myCoach
Montag, 02. März 2009
Erfolg beginnt im Kopf und Misserfolg?
Manche Menschen beschreiben mir Bilder von vollen Köpfen und wirren Gedanken. Dann ist nichts oder wenig mit Erfolge programmieren - der Kopf ist schon voll.
Haben Sie schon gezählt wie viele Gedanken in Ihrem Kopf herumschwirren? Noch nicht? Dann machen Sie das doch gleich. Dauert nur 1 Minute. Versuchen Sie an nichts zu denken. Nehmen sie einen Block und Stift zur Hand und machen Sie für jeden Gedanken der kommt ein Stricherl. Auf los beginnen Sie. Alles bereit? Dann LOS!
Und was war da los in Ihrem Kopf? Okay, ist nicht ganz so einfach.
Japanische Mönche versuchen Ihr leben lang eine weiße Wand anzustarren und gedankenleer zu sein. Das nennt sich dann "SaZen" und bedeutet ursprünglich "stilles Sitzen".
Bevor Sie sich auf Erfolg programmieren ist es gut seine Gedanken zu sortieren damit die Gedankenpower wie ein Laser funktioniert und damit werden Sie sicher erfolg haben.
Zum Schluss noch zwei Tipps für Ihren Kopf. Vermutlich wird es diese Gedankenleere nicht geben, also keinen Stress wenn Gedanken kommen. Lassn Sie die Gedanken und Bilder einfach ziehen, wie Boote die einen Fluss hinunter fahren. Auch wenn Sie nicht daran denken fahren Sie weiter. Bewährt hat sich auch das beobachten des Atems. Wie fließt er, was tut sich, hören Sie etwas, was noch, ganz genau wahrnehmen …
wünscht Euch
Euer
Martin Taucher
Mittwoch, 25. Februar 2009
Gedanken - Wörter - Wirklichkeit
Hier das Neueste warum es eine Herausforderung ist im positiven Strom zu leben.
"Im deutschen Sprachgebrauch gibt es rund 5000 Wörter die negativ besetzt sind und etwa 800 Wörter die als positiv empfunden werden".
Welche Wörter wollen Sie ab jetzt verwenden?
Martin Taucher
Dienstag, 17. Februar 2009
Geht uns die Arbeit aus weil das Geld ausgeht oder …
Neue Gedanken für die Zukunft der Arbeit und damit auch das Bewertungsmittel Geld. Neue Gedanken darum, weil die „Alten“ Gedanken und Konzepte haben das System von Wirtschaft Geld und Arbeit hier her geführt.
Ein Beispiel zur Lösungskompetenz des alten Systems beim Thema CO2. Jetzt müsste alles paletti sein weil die Wirtschaft „schwächelt“, runter mit den Kapazitäten. Weniger Ressourcenverbrauch - also gut für Klima und Umwelt. Hurra die Wirtschaft muss angekurbelt werden sind die Patentrezepte und ran an die Werkbänke. Arbeit muss her –„koste es was es wolle“. Mehr Wirtschaft im alten Stil ist wieder schlecht für die Umwelt. Also wie jetzt.
Das können Sie mit einem Eisberg vergleichen.
Der Kapitän (Spitze des Eisberges) will wohin, in diesem Fall Richtung Wirtschaftswachstum und der unsichtbare Teil (Psychologen sagen dazu Unterbewusstsein) will die Natur und Umwelt erhalten.
Wer wird gewinnen? 1/7 Kapitän oder 6/7 Unterbewusstsein.
Die ganz einfache Lösung ist mehr Grünzeug zu pflanzen. Pflanzen und Bäume brauchen das CO2 und bauen es zu Nahrungsmittel um. Übrigens hat das alte Wirtschaftssystem die hälft der Bäume auf diesem Planeten gerodet und mit einer CO2 Steuer wird alles gut. Glaubt das Ihr Verstand – und glaubt das auch Ihr Unterbewusstsein und Instinkt?
Neue Lösungen müssen Verstand und Unterbewusstsein befriedigen. Darin liegt die Lösung. Das können Sie.
Die Industrie wird mit noch weniger Arbeitskräften alles Produzieren was die Menschheit braucht. Diese Arbeitsplätze werden automatisch verschwinden. Uns wird die klassische Arbeit ausgehen oder? Es gibt noch jede Menge Problem auf diesem Planeten die auf Lösung warten. Wollen Sie mithelfen?
Die Zukunft ist Ressourcen schonend, effizient, verbraucht weniger Rohstoffe, ist intelligent, denkt in Stoffkreisläufen .
Wo können und wollen Sie Ihren Beitrag leisten?
Mit krea/aktiven Grüssen
Herzlichst
Ihr Martin Taucher
Donnerstag, 05. Februar 2009
Veränderungen
wenn ihr ein wenig runter scrollt könnt ihr lesen was ich Anfang 2008 geschrieben habe und die Statements dazu.
Die Hartnäckigkeit der Presse und der unermüdliche Einsatz der öffentlichen Entscheidungsträger („also doch keinen Energie-Krise“ - pardon) was Sie alles gegen die Veränderung (in Ihren Augen Krise = Weigerung zur Veränderung) für uns tun werden, hat sich auf eine gewisse Art und Weise durchgesetzt. Ich lass das Krisen-Thema hier so stehen, denn Sie bekommen diesbezüglich mit Sicherheit genügend Informationen;-)
Ich nenne es Veränderung weil Dinge und Leistungen die nützlich und sinnvoll sind werden nach wie vor gekauft und Dinge die das nicht sind, eben nicht.
Wenn etwas aus der Zeit gekommen ist dann ersetzen bzw. unbrauchbares entsorgen (ent-sorgen, schönes Wortspiel). Und umgekehrt sollen Neue Produkte entstehen die nützlich sind. Im Idealfall für Mensch, Tier und Umwelt.
Lassen Sie das Alte gehen und wenden Sie sich den schöpferischen, kreativen Kräften zu, die das Neue in die Welt setzten.
Zum Nachdenken:
„Wenn Sie so denken wie sie bisher gedacht haben werden sie das erreichen was sie bisher erreicht haben“. (stammt von Albert Einstein)
Denken Sie Neu und Sie werden Lösungen finden und ebenso einfach erkennen wer Sie in die Sackgasse schickt und wer Ihnen hilft.
Ihr Martin Taucher
Mittwoch, 27. Februar 2008
Power Talk
Damit können mehr Menschen in den Genuss wertvoller und hörenswerter Informationen für den Unternehmens-Erfolgs-Alltag kommen.
Nix versäumen und gleich anmelden. Ich freu mich.
Hier sehen Sie die aktuellen ***Power Talk***mit Martin Taucher Termine
Donnerstag, 31. Jänner 2008
Von Erfolgsgurus, Money Coaches ...
Wem nützt die beste Formel wenn er/sie keine Ahnung hat wofür das Wissen einsetzen. Gut SIE kennen Ihr Wofür, was wird noch nützlich sein?
Hand aufs Herz, wie erfolgreich kann man werden, wenn man alles über Erfolg weis, aber die anderen Komponenten vernachlässigt. Man wird zwar Träum-Weltmeister-ist das das Ziel?
Montag, 14. Jänner 2008
Wirtschaftskrise(n)??? Geht es bergab oder bergauf ...
Ein Gespenst geht um. Die Zeitungsmeldungen der letzten Tage ver-melden, vermuten, orakeln über Prognosen wie es denn der Wirtschaft geht Rezession, Zusammenbruch ...Wirtschaftskrise bedeutet frei nach Karl Pilsl und mir höchstpersönlich: Es ist alles getan, niemand braucht etwas oder hat Probleme die gelöst werden müssen ;-) Von einer Krisenfreiheit sind wir nach Medien Aussagen weit entfernt. Zur Kontrolle dieser Aussage lesen Sie eine Tageszeitung, Ihr Lieblingsblatt oder Fachzeitschriften - überall mehr Probleme als Lösungen.
Anders betrachtet sind Krisen damit Möglichkeiten und Chancen etwas zu bewegen.

Zur Rezession bzw. zum "Rezessionsdenken" habe ich eine interessante Geschichte für Sie:
Es war einmal ...
Aha Erlebnisse, Erkenntnisse und viel Vergnügen
Mittwoch, 09. Jänner 2008
Neujahrsvorsätze, Wünsche, Ziele ...
Das Jahr ist inzwischen bereits 9 Tage jung oder schon 9 Tage alt
Wie viele Neujahrsvorsätze haben Sie geplant bzw. welche Ziele wollen Sie dieses Jahr erreichen? Haben Sie schon mit der Umsetzung begonnen, einen Plan geschrieben oder ist ein Vorhaben bereits auf 2009 verschoben.
Warum scheitern viele bereits am Start. Was sind die Ursachen dafür. Es gibt viele Möglichkeiten des Scheiterns, mindestens genau so viele wie Erfolg zu haben.
Eine oftmals auftauchende Hürde ist das Phänomen „habe keine Zeit“. Am Besten wir betrachten jetzt dieses Phänomen genauer.
Damit etwas neues entstehen kann braucht es Raum und Zeit. Somit sollten Sie ihren Vorsätzen Raum und Zeit geben.
Manche versuchen das Neue durch bessere Zeitplanung „hineinzuquetschen“ – was mir Sicherheit zum Scheitern oder zu Stress führt.
Machen wir gleich einen gemeinsamen Ausflug in den Garten und sehen uns das Phänomen auf einer praktischen Eben an. Nehmen wir an, in Ihrem Garten wachsen saftig Tomaten, frischer Salat usw. Jedes Stück im Garten wird mit Gemüse, Blumen, Bäumen und Sträucher genutzt.
Damit in Ihrem Garten etwas Neues entstehen und wachsen kann brauchen Sie ein freies Stück Grund und Boden. Diese Fläche bekommen Sie durch die Reduktion der Anbaufläche für saftigen Tomaten, frischen Salat oder was auch immer.
In diesem Fall müssen wir eventuell auf die saftigen Tomaten verzichten. Wie gut muss das Neue sein damit wir bereit sind auf die saftigen Tomaten zu verzichten?
Auf das Phänomen mit „habe keine Zeit“ umgelegt heißt dass, was sind Sie bereit für das Neue aufzugeben.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um sein Jahr und seinen Erfolg zu planen. Wie man gut plant und Ziele setzt das Sie erricht werden können lesen Sie in Kürze hier und im Newsletter.
Montag, 24. Dezember 2007
Ver-rückte Weihnachten
Ver-rückte Weihnachten (Christine Frey)
Wir leben in einer ver-rückten Welt,
die geprägt ist von Ignoranz und Geld,
in der man ständig getrieben wird,
wobei dich der Sinn vieler Dinge verliert.
Die Wirtschaft wächst im Sauseschritt,
wir fördern diesen Wahnsinn mit,
und so gibts im September schon die erste Weihnachtsdekoration,
und im Jänner hocken auf Plastikrasen im Schaufenster die ersten Osterhasen.
Wem es jetzt noch nicht reicht und noch etwas für die Wirtschaft tun möchte sollte zwecks Erhaltung von Freundschaften folgendes beachten:
Schenken Sie lieber nichts, statt Ladenhüter, die Sie bekommen könnten, wenn Sie ohne Ziel nach Weihnachtsgeschenken in letzter Minute ausschau halten.
Ein gern gesehenes Geschenk ist Zeit - in all Ihren Qualitäten - probieren Sie es.
Herzlichst
Martin Taucher
Dienstag, 04. Dezember 2007
Von den Ereignissen im letzten Monat und Arbeit /Beruf in Glück zu verwandeln
Jetzt ist es meine Hauptaufgabe Menschen dabei zu Unterstützen Ihren Traum zu leben auch wenn es im ersten Moment noch so absurd klingt und Nahrung für den ganzen Menschen - siehe oben - zu generieren. Denken Sie an die Computerspielindustrie die mittlerweile größer ist als der Musikmarkt. Was für Floskeln mussten sich die Erfinder anhören?
Menschen zur Seite stehen wenn Sie Neues, noch nicht dagewesenes, erschaffen wollen, Unkonventionell riskieren und sich auf das Abenteuer Leben einlassen können.
In den letzten Monaten habe ich für Menschen im Gesundheits- und Wohlfühlbereich ein eigenes Unternehmer/innen Pur Seminar kreiert. Ein Buch speziell für "energethische" Heilmethoden wird derzeit geschrieben. Mehr dazu unter
Unternehmer/in Pur - Spezial
Herzlichst Euer
Martin Taucher
Donnerstag, 29. November 2007
Kurze Blog Pause - jetzt gehts wieder weiter, ein Tritt und die Folgen demnächst mehr in diesem Blog.
jetzt bin ich doch tatsächliche kritisiert worden ;-)
Neugierig warum?
Ein sehr lieber Freund sagt gestern auf einer ungewöhnlichen Geburtstagsfeier,
dass wer einen Blog hat auch regelmäßig zu schreiben hat.
Unteres Minimum 2-3 mal die Woche.
Das hört sich gut an ich werde mich bessern und 1 mal pro schreiben.
Er ist Profi auf dem Gebiet und kann ruhig mehr schreiben äh bloggen.
Sein Name?
Hm... Okay ich verrate Ihnen hier seinen Namen, nachdem er so keck war und es verdient hat hier erwähnt zu werden. Dejan Novakovic, er blogt was das Zeug hält sooooooo viel gutes für die Menschheit. Danke für Deinen A....Tritt.
Sie wollen noch was von der Außergewöhnlichen Geburtstagsfeier wissen.
Bitte sehr. Hier ist schon der Tipp für gute Geschäftspartner und Freund.
Peter M. mehr verrate ich nicht ;-) hat sich eine besondere Überraschung für seine Freunde und Geschäftspartner einfallen lassen. Er hat kurzer Hand ein Seminar "7 Schlüssel zu mehr Verkaufserfolg“ in einer Tollen Lokation "Palais Esterhazy" mit Top Referenten zusammengestellt und organisiert mit allem was sonst noch dazu gehört.
Warum das ganze? Originalton: Ich möchte an diesem Tag Ihnen – meinen Freunden, den ....... Kunden, alten Wegbegleitern – ein wenig von dem zurück geben, was Ihr mir jahrelang geschenkt habt: Die Möglichkeit von Euch zu lernen!
Ich sage auch zu Dir Danke.
Soda la und demnächst erzähle ich Euch von den Ereignissen die mich veranlasst haben den Blog ruhen zu lassen.
Herzlichst Euer
Martin Taucher
Dienstag, 11. September 2007
Tagebuch einer Ich-AG
Auf Grund der aktuellen Vorkommnisse an den Börsen habe ich mich an ein altes E-Maile "Tagebuch einer Ich AG" erinnert. Die neueste Erkenntnisse von den Aktienmärkten für deinen Unternehmensalltag, von einem der es geschafft hat, aber anonym bleiben möchte. Hier sind die ultimativen TIPPS für alle Kleinunternehmer die nützliches Wissen für Ihren Unternehmenserfolg suchen. ;-) >>> Tagebuch Ich AG
Freitag, 31. August 2007
Schritt 3: Personen-Marketing trifft Kaltaquise ein Ausweg?
Gut. Dann können wir mit dem 3ten Schritt fortfahren.
Erzählen Sie es Ihrer Fangemeinde und die es werden soll.
Kommunizieren Sie was das Zeug hält über alle Medien die Sie kennen. Und beschreiben Sie glasklar für wen Sie etwas bieten und wer Ihrem Geschäft bzw. Ihnen Fernbleiben soll. Ja, auch das ist wichtig und wird immer wichtiger. Warum?
Mit wem wollen Sie Ihre Zeit am liebsten Verbringen?
(Siehe Schritt 1)
Fangen Sie an Ihre Geschichte zu erzählen!
Freitag, 20. Juli 2007
Schritt 2: Personen-Marketing trifft Kaltaquise ein Ausweg?
Ein Schnellcheck für Ihre Einstellung zwischendurch: Wer ist der wichtigere in Ihrem Spiel. Was treibt Sie an. Das ich will haben und du sollst mir dafür gefälligst dein Geld rüber rücken oder steht eine echte Absicht anderen Menschen bzw. dem Universum nützlich sein zu wollen dahinter? Überprüfen Sie Ihr Muster und vielleicht macht es dann klick bei Ihnen und sie erkennen was zu tun ist.
Sind Sie jetzt bereit für den zweiten Schritt? Gut, dann werden wir uns mit der Marktleistung für Ihre Resonanzgruppe beschäftigen, der Schlüssel liegt bei Ihnen. Und hier sind sie schon die Fragen für Ihre Marktleistung?
- Was kann ich gut und mache ich gerne - Talente?
- Was braucht meine Zielgruppe?
- Was davon kann ich gut und mache ich gerne?
Ich wünsche Ihnen dabei viel Spass, spannende Einfälle und Erkenntnisse.
Freitag, 29. Juni 2007
Personen-Marketing trifft Kaltakquise ein Ausweg...
Ihnen fallen sicher auch noch weitere Tools ein wie man zu Kunden kommen könnte.
Werbung, Marketing und Verkauf sind mittlerweile zu einer Wissenschaft geworden, mit einem Umfang, der dem der Hirnforschung um nichts nachsteht.
Vielleicht geht es Ihnen auch so: Ihre Lieblingsbeschäftigung ist die Herstellung und Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen und Sie wollen Ihre Kunden zufriedenstellen, mit guter Qualität, anständigen Preisen (ein Deckungsbeitrag mit dem Sie zufrieden sind), außergewöhnlichem Service und der Fachberatung eines Spezialisten.
Sie wollen auf einfache und faire Weise neue Kunden gewinnen ohne Psychotricks und Manipulationstechnik.
Ich kann Ihnen versprechen es geht. Ein bisschen Zeit müssen Sie schon investieren, aber dann haben Sie die Kunden die Sie schon immer haben wollten in Ihrem Geschäft :-)
Fangen wir jetzt mit dem ersten von drei Schritten an:
Das wichtigste ist Ihre Zielgruppe:
- Welchen Menschen wollen Sie dienen, nützlich sein?
- Mit welchen Menschen möchten Sie mehr als ein Verkaufsgespräch führen?
- Welche Menschen sehen Sie am liebsten in Ihrer Nähe und wenn Sie diesen in der dunklen Gasse begegnen haben sie immer noch vertrauen?
Beschäftigen Sie sich intensiv mit Ihrer Zielgruppe. Das ist Ihr Fundament auf dem Sie Ihr Geschäft aufbauen. Sie bestimmen wie stark es wird und welche Ziele Sie damit erreichen wollen bzw. können. Breites Fundament große Firma, schwaches Fundament ....
Gönnen Sie sich die nächsten 21 Tage, lesen Sie die Fragen jeden Tag durch und halten Sie alles schriftlich fest. Sie werden sehen es kommen noch Kundengruppen dazu an die Sie noch nicht einmal im Traum daran gedacht haben.
In 21 Tagen besprechen wir den zweiten Schritt. Wie wir das dann Umsetzen kommt im dritten Schritt. Jetzt ist nur die Zielgruppe wichtig, und "spinnen" Sie ruhig ein bisschen, seine Sie kreativ und "ver-rückt". Ich wünsche Ihnen viel Spass beim finden Ihrer Zielgruppe :-)
Montag, 11. Juni 2007
Verkaufen für NichtVerkäufer
Wie Sie es schaffen, dass Ihre Kunden (fast) von selbst kaufen. Eine Veranstaltung von B2Bnetwork.at durch den WB BC Unternehmensentwicklung.
Sie bekommen bei diesem Seminar-Erlebnis eine geballte Ladung an Informationen aus 17 Jahren Verkaufserfahrung und Sie werden beobachten wie Ihre Kunden ab sofort von selbst kaufen.
Das Seminar-Erlebnis findet in 1040 Wien Forum Mozartplatz, Mozartgasse 4 - Eingang Mozartplatz / Ecke Neumanngasse statt. Begonnen wird um 17:00 und dann erfahren Sie in drei Stunden das wesentliche zum Thema Verkaufen für NichtVerkäufer.
Eine Erfrischungspause nach dem ersten Block gibt Zeit zum Festigen der Informationen für den Praxistransfer und zur Entspannung für den zweiten Teil. Natürlich können Sie die Zeit für "dringende" oder "wichtige" Telefonate nutzen.
Zum Schluss werden noch zwei Geheimnisse verraten und dann blicken wir auf den gemütliches Teil, mit Netzwerken, Snaks und Getränken. Dabei können Sie das gehörte gleich in die Tat umsetzten und dem Vortragenden vielleicht den einen oder anderen Tipp entlocken - mal sehen wie Sie das machen werden. Bis Dann ;-)
Hier ist der Link zur Anmeldung Verkaufen für NichtVerkäufer ein Seminar-Erlebnis mit Martin Taucher
Freitag, 01. Juni 2007
Nie wieder Arbeiten sagt jetzt auch der Trend...
Hier ist noch schnell die Essenz:
Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keine Stunde in deinem Leben zu arbeiten.
Konfuzius
Ein Teil vom Artikels ist hier der Trend zu finden. Lohnt sich auf jeden Fall ihn zu lesen. Worum geht`s im Artikel? Über die Sehnsucht des Aussteigens und so. Die meisten Aussteiger (wohin kann man aus seinem leben aussteigen?) sind wieder eingestiegen und "hakeln" wie bisher. Tja so einfach scheint das nicht zu sein oder doch - siehe Spruch ganz oben.
Was können Sie tun damit sie diesen zustand erreichen? Träumen Sie einfach unter folgender Annahme: Sie haben jede Menge Geld, den Traumurlaub oder die Weltreise hinter sich, das Luxus-Wohnobjekt bezogen oder auch mehrere, natürlich auch das entsprechende Fahrzeug zu Lande, Wasser und Luft und was jetzt? Was möchten Sie tun, womit andere Menschen erfreuen ...
Eine weiter Inspiration gefällig? Bitte sehr, bitte gleich. Hier ist er schon Der Link: Lebe dein Leben
Träumen Sie groß - machen Sie etwas daraus!