Freitag, 24. April 2009

Das erste Mal mit Personal

Das liebe Personal
Irgendwann kommt beinahe bei allen Unternehmern der Ruf nach Mitarbeitern. Sei es um sich zu entlasten oder mehr aufträge abzuwicklen. Der eine hat schon eine Ahnung von den Lohnnebenkosten etc. und der zweite fragt vorsichtig beim Steuerberater nach was das denn kosten würde.

Wiederum in den meisten Fällen ist die Freude am neuen Personal gleich wieder weg. Wie soll ich das reinspielen ist hier die Frage. Zum Glück gibt es auch menschen am Arbeitsmarkt die ein wenig flexibel sind und langsam in eine Vollzeitjob hineingleiten wollen.

Eines ist sicher: Der erste Mitarbeiter ist die größete Herausforderung sowohl an finanziellen als auch zeitlichen Ressourcen.

Der zeitliche Bedarf wird meist stark unterschätze. Irgend wer muss den Mitarbeiter die Mitarbeiterin einschulen und das kann dauern. Wertvolle Zeit verschwindet die Sie nicht für Aufträge abwickeln (Geld verdienen) oder Akquise verwenden können.

Kalkulieren Sie den Schulungsbedarf vorsichtig mit 1 bis 2 Stunden pro Tag und nehmen Sie sich keine Mitarbeiter auf wenn Sie voll ausgelastet sind.

Bauen Sie sich rechtzeitig einen Pool an potentiellen Mitarbeitern auf lieber früher als zu spät dann wird es auch sicher gut klappen.

Herzlichst Euer
Martin Taucher




Dienstag, 17. März 2009

Feuerwehraktionen?

Jede Menge wirtschaftlicher Brandherde – laufend neue Feuerwehraktionen – wie und wo wird das Enden? Das kann Ihnen vermutlich niemand sagen. Dinge die wertlos sind werden es tatsächlich werden.

Die Zeit dieser Illusionen ist vorbei.
Eine Jeanshose mit Kristallen und dafür € 400.- verlangen und das Auto mit Museumstechnologie und ein bisschen Computertechnik, will auch niemand kaufen. Warum wohl Hm?

Diesen Firmen zu helfen kann nur funktionieren wenn sie eine entsprechende Strategie für Neues entwickeln und umsetzen können.

Also jetzt strategisch gut aufstellen und was nicht zu retten ist einfach schließen. Dann ist Energie und Fokus auf der Lösung. Alles hat einen Anfang und auch ein Ende.

Also los! Stellen Sie sich jetzt strategisch gut auf, wenn Sie es nicht schon längst getan haben. Holen Sie sich eventuell jemand von außerhalb.

Was wird Zukunft haben?
Ich denke da haben Sie selber genug Ahnung. Wofür sind Sie bereit Ihr Geld jetzt und in Zukunft auszugeben? Von welchen Unternehmen wollen Sie kaufen? Die die Luft für unsere Kinder verpesten und die Natur rücksichtslos ausbeuten? Oder ...

Ja, es wird eine schöne Zukunft denn das alte System funktioniert eben nicht mehr so gut wie es einmal war. Na und, machen Sie etwas Neues so wie Sie es gerne hätten.



Aufs Herzlichste

Euer Martin Taucher

Fragen Sie nach spezifischen Lösungen für Ihre Unternehmung. Ich bin gerne für Sie da!
Kontakt Martin Taucher über myCoach

Montag, 2. März 2009

Erfolg beginnt im Kopf und Misserfolg?

Mentaltrainer sagen: "Erfolg beginnt im Kopf"
Manche Menschen beschreiben mir Bilder von vollen Köpfen und wirren Gedanken. Dann ist nichts oder wenig mit Erfolge programmieren - der Kopf ist schon voll.

Haben Sie schon gezählt wie viele Gedanken in Ihrem Kopf herumschwirren? Noch nicht? Dann machen Sie das doch gleich. Dauert nur 1 Minute. Versuchen Sie an nichts zu denken. Nehmen sie einen Block und Stift zur Hand und machen Sie für jeden Gedanken der kommt ein Stricherl. Auf los beginnen Sie. Alles bereit? Dann LOS!

Und was war da los in Ihrem Kopf? Okay, ist nicht ganz so einfach.
Japanische Mönche versuchen Ihr leben lang eine weiße Wand anzustarren und gedankenleer zu sein. Das nennt sich dann "SaZen" und bedeutet ursprünglich "stilles Sitzen".

Bevor Sie sich auf Erfolg programmieren ist es gut seine Gedanken zu sortieren damit die Gedankenpower wie ein Laser funktioniert und damit werden Sie sicher erfolg haben.

Zum Schluss noch zwei Tipps für Ihren Kopf. Vermutlich wird es diese Gedankenleere nicht geben, also keinen Stress wenn Gedanken kommen. Lassn Sie die Gedanken und Bilder einfach ziehen, wie Boote die einen Fluss hinunter fahren. Auch wenn Sie nicht daran denken fahren Sie weiter. Bewährt hat sich auch das beobachten des Atems. Wie fließt er, was tut sich, hören Sie etwas, was noch, ganz genau wahrnehmen …


Einen klaren Kopf

wünscht Euch

Euer
Martin Taucher

P.S.: In kürze gibt´s mehr und bis dahin üben, üben, üben

Mittwoch, 25. Februar 2009

Gedanken - Wörter - Wirklichkeit

Wahrscheinlich kennen Sie den Spruch von den Gedanken die zu Wörtern werden, dann zu Handlungen und weiter zur Wirklichkeit.
Hier das Neueste warum es eine Herausforderung ist im positiven Strom zu leben.

"Im deutschen Sprachgebrauch gibt es rund 5000 Wörter die negativ besetzt sind und etwa 800 Wörter die als positiv empfunden werden".

Welche Wörter wollen Sie ab jetzt verwenden?

Herzlichst Ihr

Martin Taucher

Dienstag, 17. Februar 2009

Geht uns die Arbeit aus weil das Geld ausgeht oder …

...geht das Geld aus weil es keine Arbeit gibt?

Neue Gedanken für die Zukunft der Arbeit und damit auch das Bewertungsmittel Geld. Neue Gedanken darum, weil die „Alten“ Gedanken und Konzepte haben das System von Wirtschaft Geld und Arbeit hier her geführt.

Ein Beispiel zur Lösungskompetenz des alten Systems beim Thema CO2. Jetzt müsste alles paletti sein weil die Wirtschaft „schwächelt“, runter mit den Kapazitäten. Weniger Ressourcenverbrauch - also gut für Klima und Umwelt. Hurra die Wirtschaft muss angekurbelt werden sind die Patentrezepte und ran an die Werkbänke. Arbeit muss her –„koste es was es wolle“. Mehr Wirtschaft im alten Stil ist wieder schlecht für die Umwelt. Also wie jetzt.

Das können Sie mit einem Eisberg vergleichen.
Der Kapitän (Spitze des Eisberges) will wohin, in diesem Fall Richtung Wirtschaftswachstum und der unsichtbare Teil (Psychologen sagen dazu Unterbewusstsein) will die Natur und Umwelt erhalten.
Wer wird gewinnen? 1/7 Kapitän oder 6/7 Unterbewusstsein.


Die ganz einfache Lösung ist mehr Grünzeug zu pflanzen. Pflanzen und Bäume brauchen das CO2 und bauen es zu Nahrungsmittel um. Übrigens hat das alte Wirtschaftssystem die hälft der Bäume auf diesem Planeten gerodet und mit einer CO2 Steuer wird alles gut. Glaubt das Ihr Verstand – und glaubt das auch Ihr Unterbewusstsein und Instinkt?

Neue Lösungen müssen Verstand und Unterbewusstsein befriedigen. Darin liegt die Lösung. Das können Sie.

Die Industrie wird mit noch weniger Arbeitskräften alles Produzieren was die Menschheit braucht. Diese Arbeitsplätze werden automatisch verschwinden. Uns wird die klassische Arbeit ausgehen oder? Es gibt noch jede Menge Problem auf diesem Planeten die auf Lösung warten. Wollen Sie mithelfen?
Die Zukunft ist Ressourcen schonend, effizient, verbraucht weniger Rohstoffe, ist intelligent, denkt in Stoffkreisläufen .

Wo können und wollen Sie Ihren Beitrag leisten?

Mit krea/aktiven Grüssen

Herzlichst

Ihr Martin Taucher

Donnerstag, 5. Februar 2009

Veränderungen

Hallo Liebe Freunde,

wenn ihr ein wenig runter scrollt könnt ihr lesen was ich Anfang 2008 geschrieben habe und die Statements dazu.


Die Hartnäckigkeit der Presse und der unermüdliche Einsatz der öffentlichen Entscheidungsträger („also doch keinen Energie-Krise“ - pardon) was Sie alles gegen die Veränderung (in Ihren Augen Krise = Weigerung zur Veränderung) für uns tun werden, hat sich auf eine gewisse Art und Weise durchgesetzt. Ich lass das Krisen-Thema hier so stehen, denn Sie bekommen diesbezüglich mit Sicherheit genügend Informationen;-)

Ich nenne es Veränderung weil Dinge und Leistungen die nützlich und sinnvoll sind werden nach wie vor gekauft und Dinge die das nicht sind, eben nicht.
Wenn etwas aus der Zeit gekommen ist dann ersetzen bzw. unbrauchbares entsorgen (ent-sorgen, schönes Wortspiel). Und umgekehrt sollen Neue Produkte entstehen die nützlich sind. Im Idealfall für Mensch, Tier und Umwelt.


Lassen Sie das Alte gehen und wenden Sie sich den schöpferischen, kreativen Kräften zu, die das Neue in die Welt setzten.

Zum Nachdenken:

„Wenn Sie so denken wie sie bisher gedacht haben werden sie das erreichen was sie bisher erreicht haben“. (stammt von Albert Einstein)

Denken Sie Neu und Sie werden Lösungen finden und ebenso einfach erkennen wer Sie in die Sackgasse schickt und wer Ihnen hilft.

Herzlichst

Ihr Martin Taucher

Mittwoch, 27. Februar 2008

Power Talk

Im Februar ist die ***Power Talk*** - Serie mit Martin Taucher in Baden gestartet. Dabei können Sie Martin Taucher hautnah und ganz live erleben. Die Plätze sind gering und darum gibt es jetzt Zusatztermine für Wien.

Damit können mehr Menschen in den Genuss wertvoller und hörenswerter Informationen für den Unternehmens-Erfolgs-Alltag kommen.
Das ist doch schön :-) oder wunderbar ;-)

Nix versäumen und gleich anmelden. Ich freu mich.
Hier sehen Sie die aktuellen ***Power Talk***
mit Martin Taucher Termine



Donnerstag, 31. Januar 2008

Von Erfolgsgurus, Money Coaches ...

Es gibt eine Vielzahl von Erfolgssuchenden und ebenso viele Rezeptköche.

Dazu kommen noch die heute an später denken Vor-Sorgen-Berater.

Jetzt drängt sich die Frage auf wozu das Ganze. Wofür an später denken, wofür Erfolg, was ist Erfolg... erfolgreich bei der Suche nach Erfolgsrezepten ;-)

Wem nützt die beste Formel wenn er/sie keine Ahnung hat wofür das Wissen einsetzen. Gut SIE kennen Ihr Wofür, was wird noch nützlich sein?

Nehmen wir an Sie wollen als Tischler erfolgreich sein, Holz bearbeiten und einzigartiges schaffen. Was brauchen Sie. Die Erfolgsformel nehmen wir als Basis und was jetzt? Eine gute Ausrüstung ist sicher wichtig, stimmen Sie mir dabei zu? Okay, was noch? Eine gute Ausbildung und handwerkliches Geschick runden das Profil ab. Und dann natürlich das TUN, die Praxis, Arbeitserfahrung und ein wacher, offener Geist.

Hand aufs Herz, wie erfolgreich kann man werden, wenn man alles über Erfolg weis, aber die anderen Komponenten vernachlässigt. Man wird zwar Träum-Weltmeister-ist das das Ziel?


Montag, 14. Januar 2008

Wirtschaftskrise(n)??? Geht es bergab oder bergauf ...

Ein Gespenst geht um. Die Zeitungsmeldungen der letzten Tage ver-melden, vermuten, orakeln über Prognosen wie es denn der Wirtschaft geht Rezession, Zusammenbruch ...

Wie es wird hängt garantiert nicht von Immobilienaktien ab oder von der Geldmenge, usw.

Wirtschaftskrise bedeutet frei nach Karl Pilsl und mir höchstpersönlich: Es ist alles getan, niemand braucht etwas oder hat Probleme die gelöst werden müssen ;-)
Von einer Krisenfreiheit sind wir nach Medien Aussagen weit entfernt. Zur Kontrolle dieser Aussage lesen Sie eine Tageszeitung, Ihr Lieblingsblatt oder Fachzeitschriften - überall mehr Probleme als Lösungen.

Anders betrachtet sind Krisen damit Möglichkeiten und Chancen etwas zu bewegen.

Zur Rezession bzw. zum "Rezessionsdenken" habe ich eine interessante Geschichte für Sie:
Es war einmal ...

Aha Erlebnisse, Erkenntnisse und viel Vergnügen

Mittwoch, 9. Januar 2008

Neujahrsvorsätze, Wünsche, Ziele ...

Das Jahr ist inzwischen bereits 9 Tage jung oder schon 9 Tage alt

Wie viele Neujahrsvorsätze haben Sie geplant bzw. welche Ziele wollen Sie dieses Jahr erreichen? Haben Sie schon mit der Umsetzung begonnen, einen Plan geschrieben oder ist ein Vorhaben bereits auf 2009 verschoben.

Warum scheitern viele bereits am Start. Was sind die Ursachen dafür. Es gibt viele Möglichkeiten des Scheiterns, mindestens genau so viele wie Erfolg zu haben.

Eine oftmals auftauchende Hürde ist das Phänomen „habe keine Zeit“. Am Besten wir betrachten jetzt dieses Phänomen genauer.

Damit etwas neues entstehen kann braucht es Raum und Zeit. Somit sollten Sie ihren Vorsätzen Raum und Zeit geben.

Manche versuchen das Neue durch bessere Zeitplanung „hineinzuquetschen“ – was mir Sicherheit zum Scheitern oder zu Stress führt.


Machen wir gleich einen gemeinsamen Ausflug in den Garten und sehen uns das Phänomen auf einer praktischen Eben an. Nehmen wir an, in Ihrem Garten wachsen saftig Tomaten, frischer Salat usw. Jedes Stück im Garten wird mit Gemüse, Blumen, Bäumen und Sträucher genutzt.

Damit in Ihrem Garten etwas Neues entstehen und wachsen kann brauchen Sie ein freies Stück Grund und Boden. Diese Fläche bekommen Sie durch die Reduktion der Anbaufläche für saftigen Tomaten, frischen Salat oder was auch immer.

In diesem Fall müssen wir eventuell auf die saftigen Tomaten verzichten. Wie gut muss das Neue sein damit wir bereit sind auf die saftigen Tomaten zu verzichten?


Auf das Phänomen mit „habe keine Zeit“ umgelegt heißt dass, was sind Sie bereit für das Neue aufzugeben.


Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um sein Jahr und seinen Erfolg zu planen. Wie man gut plant und Ziele setzt das Sie erricht werden können lesen Sie in Kürze hier und im Newsletter.

Nichts versäumen und gleich den Gratis-Newsletter hier bestellen >>>Newsletteranmeldung

Montag, 24. Dezember 2007

Ver-rückte Weihnachten


Ver
-rückte Weihnachten (Christine Frey)
Wir leben in einer ver-rückten Welt,
die geprägt ist von Ignoranz und Geld,
in der man ständig getrieben wird,
wobei dich der Sinn vieler Dinge verliert.

Die Wirtschaft wächst im Sauseschritt,
wir fördern diesen Wahnsinn mit,
und so gibts im September schon die erste Weihnachtsdekoration,
und im Jänner hocken auf Plastikrasen im Schaufenster die ersten Osterhasen.


Wem es jetzt noch nicht reicht und noch etwas für die Wirtschaft tun möchte sollte zwecks Erhaltung von Freundschaften folgendes beachten:

Schenken Sie lieber nichts, statt Ladenhüter, die Sie bekommen könnten, wenn Sie ohne Ziel nach Weihnachtsgeschenken in letzter Minute ausschau halten.

Ein gern gesehenes Geschenk ist Zeit - in all Ihren Qualitäten - probieren Sie es.


Ich wünsche Ihnen eine Stille Zeit für Sie und Ihre Freunde.

Herzlichst

Martin Taucher

Dienstag, 4. Dezember 2007

Von den Ereignissen im letzten Monat und Arbeit /Beruf in Glück zu verwandeln

Die Leser/inne die mich bereits persönlich kennen wissen, dass es mir wichtig ist einen Beruf auszuüben der mir persönlich wohltut und anderen ebenso. Eine Aufgabe die Körper, Geist und Seele nährt.
Jetzt ist es meine Hauptaufgabe Menschen dabei zu Unterstützen Ihren Traum zu leben auch wenn es im ersten Moment noch so absurd klingt und Nahrung für den ganzen Menschen - siehe oben - zu generieren. Denken Sie an die Computerspielindustrie die mittlerweile größer ist als der Musikmarkt. Was für Floskeln mussten sich die Erfinder anhören?

Menschen zur Seite stehen wenn Sie Neues, noch nicht dagewesenes, erschaffen wollen, Unkonventionell riskieren und sich auf das Abenteuer Leben einlassen können.

In den letzten Monaten habe ich für Menschen im Gesundheits- und Wohlfühlbereich ein eigenes Unternehmer/innen Pur Seminar kreiert. Ein Buch speziell für "energethische" Heilmethoden wird derzeit geschrieben. Mehr dazu unter

Unternehmer/in Pur - Spezial
Das war`s für heut.

Herzlichst Euer

Martin Taucher



-------------------------------------------------------------------------------------------------

Donnerstag, 29. November 2007

Kurze Blog Pause - jetzt gehts wieder weiter, ein Tritt und die Folgen demnächst mehr in diesem Blog.

Hallo Liebe Leser/innen,

jetzt bin ich doch tatsächliche kritisiert worden ;-)

Neugierig warum?

Ein sehr lieber Freund sagt gestern auf einer ungewöhnlichen Geburtstagsfeier,
dass wer einen Blog hat auch regelmäßig zu schreiben hat.

Unteres Minimum 2-3 mal die Woche.
Das hört sich gut an ich werde mich bessern und 1 mal pro schreiben.

Er ist Profi auf dem Gebiet und kann ruhig mehr schreiben äh bloggen.

Sein Name?

Hm... Okay ich verrate Ihnen hier seinen Namen, nachdem er so keck war und es verdient hat hier erwähnt zu werden. Dejan Novakovic, er blogt was das Zeug hält sooooooo viel gutes für die Menschheit. Danke für Deinen A....Tritt.


Sie wollen noch was von der Außergewöhnlichen Geburtstagsfeier wissen.

Bitte sehr. Hier ist schon der Tipp für gute Geschäftspartner und Freund.

Peter M. mehr verrate ich nicht ;-) hat sich eine besondere Überraschung für seine Freunde und Geschäftspartner einfallen lassen. Er hat kurzer Hand ein Seminar "7 Schlüssel zu mehr Verkaufserfolg“ in einer Tollen Lokation "
Palais Esterhazy" mit Top Referenten zusammengestellt und organisiert mit allem was sonst noch dazu gehört.

Warum das ganze? Originalton: Ich möchte an diesem Tag Ihnen – meinen Freunden, den ....... Kunden, alten Wegbegleitern – ein wenig von dem zurück geben, was Ihr mir jahrelang geschenkt habt: Die Möglichkeit von Euch zu lernen!

Ich sage auch zu Dir Danke.

Soda la und demnächst erzähle ich Euch von den Ereignissen die mich veranlasst haben den Blog ruhen zu lassen.



Bis Bald Servus, Tschüs und Au wiederluaga.

Herzlichst Euer

Martin Taucher

Dienstag, 11. September 2007

Tagebuch einer Ich-AG

Auf Grund der aktuellen Vorkommnisse an den Börsen habe ich mich an ein altes E-Maile "Tagebuch einer Ich AG" erinnert. Die neueste Erkenntnisse von den Aktienmärkten für deinen Unternehmensalltag, von einem der es geschafft hat, aber anonym bleiben möchte. Hier sind die ultimativen TIPPS für alle Kleinunternehmer die nützliches Wissen für Ihren Unternehmenserfolg suchen. ;-) >>> Tagebuch Ich AG

Freitag, 31. August 2007

Schritt 3: Personen-Marketing trifft Kaltaquise ein Ausweg?

Haben Sie Programm für Ihre Zielgruppe definiert? Wissen Sie womit Sie Ihre Resonanzgemeinde beglücken wollen?

Gut. Dann können wir mit dem 3ten Schritt fortfahren.
Erzählen Sie es Ihrer Fangemeinde und die es werden soll.
Kommunizieren Sie was das Zeug hält über alle Medien die Sie kennen. Und beschreiben Sie glasklar für wen Sie etwas bieten und wer Ihrem Geschäft bzw. Ihnen Fernbleiben soll. Ja, auch das ist wichtig und wird immer wichtiger. Warum?

Mit wem wollen Sie Ihre Zeit am liebsten Verbringen?
(Siehe Schritt 1)

Fangen Sie an Ihre Geschichte zu erzählen!

Freitag, 20. Juli 2007

Schritt 2: Personen-Marketing trifft Kaltaquise ein Ausweg?

Jetzt haben Sie Ihre Zielgruppe oder genauer gesagt Ihre Resonanzgemeinde. Womit wollen Sie diesen Menschen und Unternehmen dienen und nützen. Ein schlauer Mensch hat einmal behauptet: "Zuerst kommt dienen und dann verdienst Du auch damit"
Ein Schnellcheck für Ihre Einstellung zwischendurch: Wer ist der wichtigere in Ihrem Spiel. Was treibt Sie an. Das ich will haben und du sollst mir dafür gefälligst dein Geld rüber rücken oder steht eine echte Absicht anderen Menschen bzw. dem Universum nützlich sein zu wollen dahinter? Überprüfen Sie Ihr Muster und vielleicht macht es dann klick bei Ihnen und sie erkennen was zu tun ist.

Sind Sie jetzt bereit für den zweiten Schritt? Gut, dann werden wir uns mit der Marktleistung für Ihre Resonanzgruppe beschäftigen, der Schlüssel liegt bei Ihnen. Und hier sind sie schon die Fragen für Ihre Marktleistung?
  • Was kann ich gut und mache ich gerne - Talente?
  • Was braucht meine Zielgruppe?
  • Was davon kann ich gut und mache ich gerne?
Und los geht´s! Schreiben Sie alles auf was Ihnen einfällt. Am besten täglich innerhalb der nächsten 21 Tage.

Ich wünsche Ihnen dabei viel Spass, spannende Einfälle und Erkenntnisse.

Freitag, 29. Juni 2007

Personen-Marketing trifft Kaltakquise ein Ausweg...

Zu wenig Kunden, noch gar keine Kunden (erst gegründet) oder unangenehme Kunden? Tja, was tun? Neue Kunden, gute Kunden müssen her, aber wie? Einfach einmal "Googlen", Fachliteratur wälzen, Guerillia Marketing, Virales Marketing die Liste für Kundenakquisition scheint unendlich ... Ach ja, fast hätte ich es vergessen: da wären noch die Sache mit den AdWords ...
Ihnen fallen sicher auch noch weitere Tools ein wie man zu Kunden kommen könnte.

Werbung, Marketing und Verkauf sind mittlerweile zu einer Wissenschaft geworden, mit einem Umfang, der dem der Hirnforschung um nichts nachsteht.

Vielleicht geht es Ihnen auch so: Ihre Lieblingsbeschäftigung ist die Herstellung und Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen und Sie wollen Ihre Kunden zufriedenstellen, mit guter Qualität, anständigen Preisen (ein Deckungsbeitrag mit dem Sie zufrieden sind), außergewöhnlichem Service und der Fachberatung eines Spezialisten.

Sie wollen auf einfache und faire Weise neue Kunden gewinnen ohne Psychotricks und Manipulationstechnik.

Ich kann Ihnen versprechen es geht. Ein bisschen Zeit müssen Sie schon investieren, aber dann haben Sie die Kunden die Sie schon immer haben wollten in Ihrem Geschäft :-)

Fangen wir jetzt mit dem ersten von drei Schritten an:

Das wichtigste ist Ihre Zielgruppe:
  • Welchen Menschen wollen Sie dienen, nützlich sein?
  • Mit welchen Menschen möchten Sie mehr als ein Verkaufsgespräch führen?
  • Welche Menschen sehen Sie am liebsten in Ihrer Nähe und wenn Sie diesen in der dunklen Gasse begegnen haben sie immer noch vertrauen?

Beschäftigen Sie sich intensiv mit Ihrer Zielgruppe. Das ist Ihr Fundament auf dem Sie Ihr Geschäft aufbauen. Sie bestimmen wie stark es wird und welche Ziele Sie damit erreichen wollen bzw. können. Breites Fundament große Firma, schwaches Fundament ....
Gönnen Sie sich die nächsten 21 Tage, lesen Sie die Fragen jeden Tag durch und halten Sie alles schriftlich fest. Sie werden sehen es kommen noch Kundengruppen dazu an die Sie noch nicht einmal im Traum daran gedacht haben.

In 21 Tagen besprechen wir den zweiten Schritt. Wie wir das dann Umsetzen kommt im dritten Schritt. Jetzt ist nur die Zielgruppe wichtig, und "spinnen" Sie ruhig ein bisschen, seine Sie kreativ und "ver-rückt". Ich wünsche Ihnen viel Spass beim finden Ihrer Zielgruppe :-)

Montag, 11. Juni 2007

Verkaufen für NichtVerkäufer


Wie Sie es schaffen, dass Ihre Kunden (fast) von selbst kaufen. Eine Veranstaltung von B2Bnetwork.at durch den WB BC Unternehmensentwicklung.

Sie bekommen bei diesem Seminar-Erlebnis eine geballte Ladung an Informationen aus 17 Jahren Verkaufserfahrung und Sie werden beobachten wie Ihre Kunden ab sofort von selbst kaufen.

Das Seminar-Erlebnis findet in 1040 Wien Forum Mozartplatz, Mozartgasse 4 - Eingang Mozartplatz / Ecke Neumanngasse statt. Begonnen wird um 17:00 und dann erfahren Sie in drei Stunden das wesentliche zum Thema Verkaufen für NichtVerkäufer.
Eine Erfrischungspause nach dem ersten
Block gibt Zeit zum Festigen der Informationen für den Praxistransfer und zur Entspannung für den zweiten Teil. Natürlich können Sie die Zeit für "dringende" oder "wichtige" Telefonate nutzen.

Zum Schluss werden noch zwei Geheimnisse verraten und dann blicken wir auf den gemütliches Teil, mit Netzwerken, Snaks und Getränken. Dabei können Sie das gehörte gleich in die Tat umsetzten und dem Vortragenden vielleicht den einen oder anderen Tipp entlocken - mal sehen wie Sie das machen werden. Bis Dann ;-)

Hier ist der Link zur Anmeldung Verkaufen für NichtVerkäufer ein Seminar-Erlebnis mit Martin Taucher

Freitag, 1. Juni 2007

Nie wieder Arbeiten sagt jetzt auch der Trend...

Für alle fleißigen Leser dieses Blogs ist das nichts Neues. War schon Inhalt vom letzten Blog ;-)

Hier ist noch schnell die Essenz:
Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keine Stunde in deinem Leben zu arbeiten.

Konfuzius

Ein Teil vom Artikels ist hier der Trend zu finden. Lohnt sich auf jeden Fall ihn zu lesen. Worum geht`s im Artikel? Über die Sehnsucht des Aussteigens und so. Die meisten Aussteiger (wohin kann man aus seinem leben aussteigen?) sind wieder eingestiegen und "hakeln" wie bisher. Tja so einfach scheint das nicht zu sein oder doch - siehe Spruch ganz oben.

Was können Sie tun damit sie diesen zustand erreichen? Träumen Sie einfach unter folgender Annahme: Sie haben jede Menge Geld, den Traumurlaub oder die Weltreise hinter sich, das Luxus-Wohnobjekt bezogen oder auch mehrere, natürlich auch das entsprechende Fahrzeug zu Lande, Wasser und Luft und was jetzt? Was möchten Sie tun, womit andere Menschen erfreuen ...
Eine weiter Inspiration gefällig? Bitte sehr, bitte gleich. Hier ist er schon Der Link: Lebe dein Leben

Träumen Sie groß - machen Sie etwas daraus!

Mittwoch, 16. Mai 2007

Zum Vor- und Nachdenken für die Feiertage


Krise ist ein produktiver Zustand - man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.
Max Frisch


Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern auch darum, mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.
Robert Louis Stevenson


Erfolg ersetzt alle Argumente.
Siegmund Graff


Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keine Stunde in deinem Leben zu arbeiten.
Konfuzius


Wer, wenn nicht ich?
Wann, wenn nicht jetzt?

Golda Meir


Eine angenehme Zeit für Sie :-)

Mittwoch, 2. Mai 2007

Positives Denken - Positives Verdrängen im Unternehmen

Im letzten Post habe ich "positives verdrängen" angesprochen. Auf Grund der Rückmeldung kommt hier gleich eine Erklärung zum Thema.

Was ist unter positiv Verdrängen zu verstehen? Seit einiger Zeit läuft ihr Geschäft nicht so wie es sollte. Sie hoffen auf Besserung ohne etwas zu unternehmen. Ohne die Zahlen zu überprüfen oder zu beobachten schaffen sie so gut sie können und sagen zu sich: wird schon werden. Nach außen strahlen sie Zuversicht aus und innen, wenn es still wird, komme alles hoch.

Ein positiv Verdränger hofft auf ein Wunder, ohne das er sich mit seiner Situation auseinandersetzt, hinschaut oder aufdeckt was da läuft. Er wartet auf Besserung die nicht kommt, also noch mehr positives denken ...

Dann kommt wie aus heiterem Himmel die Katastrophe Zahlungsunfähigkeit. Und wir kennen aus den Medien: das Unternehmen gibt an, so und so viele Schulden/Verbindlichkeiten sind vorhanden. Mit jedem Tag kommen dann neue Zahlen und das ist meist ein vielfaches von dem was angenommen wurde.

Wie kann so etwas geschehen wir dann in aller Öffentlichkeit diskutiert. Sie kennen jetzt eine Antwort warum das so ist - das positive Verdrängungssyndrom, nicht wahrhaben wollen was ist.
Die Lösung ist so einfach und vielleicht deshalb so schwer. Anerkennen was ist, sich rechtzeitig eingestehen der Mitverursacher zu sein und konstruktiv nach Lösungen suchen. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Das Wunder kann dann geschehen wenn ich entsprechende Ursachen setzt damit auch das gewünschte Ergebnis rauskommen kann. Werbung machen führt zu aufträgen, gute Werbung führt zu guten Aufträgen!

Nix tun führt zu...?

In diesem Sinne schaffen Sie Ursachen für Ihren Erfolg damit Ihr Wunder geschehen kann. Vertrauen Sie auf Ihre Fähigkeiten.


Viele Erfolge wünscht

Euch/Ihnen/Dir

Martin

Freitag, 27. April 2007

haben Unternehmen eine soziale Verpflichtung?

Unternehmer sollen die Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze schaffen (den "Arbeitslosenmarkt" entlasten) und viele andere Aufgaben der Gemeinschaft lösen. Die "Volksvertreter" haben viele Jahre versprochen wie Sie das lösen werden. Warum Sie soviel versprochen haben und wie Sie das heute sehen ...

Können, müssen oder sollen Sie als UnternehmerInn das alles erfüllen?
Ich sage Ihnen aus langjährigerer Praxiserfahrung : am wichtigsten ist, dass es Ihnen persönlich gut geht, besser noch sehr gut! Erkennen Sie die Zusammenhänge? Sie sind fit und haben Kraft und Energie
für den Wettbewerb, für Ihren unternehmerischen Erfolg. Sie können mit dieser Power Ihre Mitarbeiter und Kunden begeistern und die Spirale des Erfolges nach oben bewegen. Alles Andere kommt dann fast von selbst.
Ich höre schon die Aufschreie die mir aufzeigen wollen, dass dazu noch viel mehr gehört und mit positivem Denken alleine wird mein Unternehmen auch nicht gesund. Okay, da stimme ich Ihnen natürlich zu. Positives Denken (positives verdrängen) ist damit nicht gemeint. Es geht um ihre Einstellung und Ihre persönliche Energie.
Sind Sie damit einverstanden wenn wir uns darauf einigen, dass der Unternehmer bzw. Kapitän die wichtigste Person im Unternehmen ist. (Der Fisch fängt am Kopf zu .........). Danach kommen die klassischen Fähigkeiten des Managements.

Das wäre es für Heute. Ich wünsche Ihnen den Erfolg den Sie verdienen und ein Wochenende zum Auftanken mit Ihrer Familie.

Herzlich
Ihr/Euer

Martin Taucher